Dekade zur Überwindung von Gewalt

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Zum Weltkirchenrat
Die Idee zu einem Freiburger Hoffnungsbuch ist aus der Arbeit des Konvents der evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer in Freiburg und des Konziliaren Arbeitskreises der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Kirchen und Gemeinde (ACK) entwickelt. Anlass dazu gab die Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt .

Die Dekade zur Überwindung von Gewalt ist aus dem leidenschaftlichen Engagement des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung entstanden. Auf der letzten Vollversammlung des ÖRK in Harare (Simbabwe) wurden Kirchen, ökumenische Organisationen aufgerufen, zusammenzuarbeiten, um an der Überwindung von Gewalt in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Kontext zu arbeiten.

Das Freiburger Honnungsbuch soll das Thema "Überwindung von Gewalt" in den hiesigen Gemeinden anstoßen und ein eigenständiger Beitrag aus der Region sein.





Aktuelles

Zehn Jahre Gewaltüberwindung
Studien- und Begegnungstag der ACK am Sa. 26. Juni

Freiburg (gh). Zum Abschluss der "Dekade zur Überwindung von Gewalt" lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden in Freiburg (ACK) zu einem Studien- und Begegnungstag am Samstag, 26. Juni 2010 in der Thoamskirche, Tullastraße 15 ein. Ab 15 Uhr soll in verschiedenen Kleingruppen das Thema "Gewalt nicht nur in der biblischen Sprache" bearbeitet werden. Eine kleine Ausstellung zeigt außerdem Materialien und Bilder aus der Projektgruppe "Dekade" von 2001 bis 2010.

Die "Dekade zur Überwindung von Gewalt" war im Jahr 2000 vom Ökumenischen Rat der Kirchen (Genf) ausgerufen worden. In Freiburg hatte sich eine Gruppe gebildet, die mit verschiedenen Aktivitäten das Anliegen der Dekade in den christlichen Gemeinden lebendig halten wollten. Unter anderem hat die Gruppe das "Freiburger Hoffnungsbuch" erstellt und eine Predigtreihe organisiert.

Beim Studien- und Begegnungstag, zu dem Christen aller Konfessionen eingeladen sind, wird auch die Weiterarbeit zum Thema "Gewalt" diskutiert werden. Der Tag schließt, um 18 Uhr, mit einem ökumenischen Gottesdienst unter orthodoxer Leitung.





Texte, die sich auch im Hoffnungsbuch finden:

Vorwort von Dekan Schächtele

Hoffnungsgeschichten von Dorothee Sölle

Treffpunkt Advent 2002 Marktplatz in Weingarten

Erklärung der Freiburger Pfarrerinnen und Pfarrer und des Dekans gegen die geplante Kundgebung der NPD am 14. September in Freiburg. (neu mit Fotos )

Was ist das für ein Kreuz?
Das Kreuz auf dem Dietenbachgelände in Freiburg-Weingarten

Randale bei Jugendlichen?
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Wie sich ein friedenliebener Mann half

Zeichen für den Frieden
Rundschreiben 03/2003: Antwort

Eine Flüchtlingsgeschichte

Niemand hat größere Liebe

als die, dass er sein Leben ...

Blütenpracht auf dem Parkdeck


Hunger

Erlebnis aus der Bahnhofsmission


Schafe für Bosnien

Freiburger Hoffnungsbuch 2002-2005
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